dies und das und das andere auch

 



dies und das und das andere auch
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   27.07.14 17:26
    Gut zusammengefasst....


http://myblog.de/luciek

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
unangemessene Kreativität

Ich habe mir letztens ein kleines Notizbuch gekauft: rescued paper note book. Ein Heftchen, aus recycelten Papieren und Pappen. Nette Idee, dachte ich mir. Ich habe eine Weile gebraucht bis mir klar wurde, wofür ich es benutzten könnte, aber nach einigem Hin und auch Her, dachte ich mir ich: ich versuche mir mindestens jeden Tag ein Wort auszusuchen (vorzugsweise ein Adjektiv, Verb oder Nomen) und dann einfach ganz kurz drauflos zu schreiben. Kreativität fördern. Heute ist mir da etwas aufgefallen, viele meiner Geschichten drehen sich um 2 Themen: Liebe/Freundschaft und der Tod. Auch habe ich kurze Texte über Sex geschrieben, die man aber auch als Mord auslegen könnte (ich konnte mich nicht für eins der Themen entscheiden und habe auf die Doppeldeutigkeit gesetzt). Ohne jetzt mein Alter nennen zu wollen, denn diese Themen und die Häufigkeit haben sich irgendwann unangemessen angefühlt, frage ich mich nun wessen Schuld das ist. Das mein Kopf, und vermutlich nicht nur meiner, mit Dingen bewusst und unbewusst vollgestopft ist, für die man in diesem Ausmaß vermutlich noch zu jung ist. Es gibt da leider für mich nur eine Antwort: die ständig anwesenden Medien und mein/unser ständiger Konsum.
23.8.14 23:56


die vorteile davon ein mauerblümchen zu sein

Stephen Chbosky: "I walk around the school hallways and look at the people. I look at the teachers and wonder why they´re here. Not in a mean way. In a curious way. It´s like looking at all the students and wondering who´s had their heart broken that day ... or wondering who did the heart breaking and wondering why." 1999 - the perks of being a wallflower/vielleicht lieber morgen - das buch 2012 - the perks of being a wallflower/vielleicht lieber morgen - der film - logan lerman, emma watson und ezra miller Zusammenfassung: "Charlie ist gerade auf die High School gekommen, er ist ein Außenseiter, dafür aber ein intelligenter und lesebegieriger Schüler. Sein bester Freund hat letztes Jahr Selbstmord begangen und nun ist er auf sich allein gestellt, denn seine Schwester macht gerade ihren Abschluss und sein großer Bruder besucht jetzt das College. Charlie hat durch den kürzlichen Verlust und auch schon früher durch den Tod seiner geliebten Tante mentale Probleme, trotzdem findet er Freunde: Patrick und Sam, die in dem selben Jahrgang wie seine Schwester sind. Charlie verliebt sich in Sam und fängt an sein Leben zu genießen. Dabei beschreibt er seinen Alltag zu einem für den Zuschauer Fremden." Als ich vor zwei Jahren den Film geguckt hatte und mir Tränen über das Gesicht liefen, war ich überwältig. Und wie es der Zufall so wollte fand ich letztens, in Brighton, das Buch,natürlich im Original und wurde mal wieder umgehauen. Mir war gar nicht bewusst, wie groß der Unterschied war. 13 Jahre hat es gedauert, ehe der Film produziert wurde. Natürlich denkt man jetzt kommt das obligatorische "Das Buch war natürlich besser als der Film.", doch lässt sich das Ganze nicht wirklich so gut vergleichen. Das Buch hat nämlich ausschließlich die Briefe abgedruckt, in denen Charlie sein Leben beschreibt und seine Gefühlswelt, während der Film natürlich mehr auf die Handlung setzt. Insgesamt gefallen mir beide Werke, da sie eben so unterschiedlich sind und auch auf verschiedene Handlungen ihre Schwerpunkte setzten und da auch der Film das Drehbuch von dem genialen Stephen Chbosky hat, sind die Konversationen genauso gut im Buch wie im Film. Außerdem mit Logan Lerman und Emma Watson in den Hauptrollen, konnte das eigentlich nur gut werden.
5.8.14 21:40


CLUESO

"...kommt lasst uns freidrehen.."! Also wenn das nicht der perfekte Sommersong ist, dann weiß ich auch nicht. Mal ganz von meiner Besessenheit von Clueso abgesehen, stehe ich wirklich auf seine erste Single von seinem bald erscheinenden Album "Stadtrandlichter". Normalerweiser gefällt mir Elektromusik nicht besonders, doch die einfachen Beats haben es mir wirklich angetan und ich kann dieses Lied seit Tagen nicht mehr abstellen. Ich kann es kaum erwarten, bis es endlich September ist und mein Paket ankommt mit der C-D. Was ich so gerne an Cluesos Musik mag sind vorallem die Texte. Hier kann man wirklich verstehen, warum Deutsch so eine schöne Sprache ist und das wir eben doch das Land der Dichter und Denker sind, auch wenn das unsere Generation schon etwas hinter sich gelassen hat. Mit Liedern wie diesen kann mein Sommer auch endlich starten! http://youtube.com/v/m037IPdXvic.swf
29.7.14 11:59


Schulalltag

Mathe: Frühstücken Englisch: Kekse essen und Tabu spielen Biologie: Pizza bestellen und einen Film gucken - Nicht das ich mich beschweren möchte, jetzt so kurz vor den Ferien, doch der Schulalltag bestätigt das Gefühl jetzt für die letzten drei Tage: Wann sind denn jetzt endlich Ferien?! Unverschämt spät, das ist die Antwort. Wir, hier in Niedersachsen, quälen uns noch durch die letzte halbe Woche Unterricht, falls man das noch so nennen kann. Das unglaublich lange Halbjahr klingt gemütlich aus mit Film, Frühstück und Faulenzen. Da ist es kein Wunder, dass in der sonst so gefüllten Klasse von 23 Schülern nur die Hälfte da ist. Nicht das ich etwas dagegen habe, anstatt Indefindio und Potenzregeln etwas Schönes zu machen, doch fällt es mir schwer diese letzten Tage ernst zu nehmen und dafür dann immer noch jeden Morgen früh aufzustehen.
28.7.14 15:17


Ich glaube zu wissen oder weiß zu glauben?

Die Leute wissen nichts. Nicht mehr. Werden sie nie mehr. Die Leute glauben alles. Alles mögliche. Alles unmögliche. Die Leute glauben zu wissen, doch deren Wissen ist der Glaube an Worte Unwissender und auch Ungläubiger. Das zu wissen geglaubte Wort wird verbreitet, um die noch Wissenden von dem geglaubten Wissen zu überzeugen. Es ihnen glaubhaft zu vermitteln. Denn Wissen soll geteilt werden, auch wenn das gedachte Wissen eben nur der Glaube an die anscheint glaubhaften Worte eines angeblich Wissenden sind, der seine Weisheit nachgelesen hat. Meist in unglaubhaften Quellen, um das Erforschen der eigentlichen Weisheit so einfach wie möglich zu halten, auch wenn das Unmögliche dort als neue Möglichkeit geboten wird. Auch eine Möglichkeit Weisheit zu erlangen, lass alle deine Worte glauben, verbreite dein eigenes Wort, das eigene Wissen um die anderen zu überzeugen das du diese Weisheit besitzt. Doch wo leben wir dann? In einer Welt mit der Weisheit, dem Wissen, desjenigen, der die Überzeugungskraft hat einer Menschheit das Unmögliche als eine Möglichkeit erscheinen zu lassen, ohne dabei das eigene Unwissen durchblicken zu lassen. Doch woher soll ich das Wissen? Mein Durchblick durch das Geflecht der Weisheit oder des Unwissens beruht auch nur auf fraglichen Quellen, in denen vielleicht auch nur das Unmögliche als neue Möglichkeit geboten wird.
27.7.14 14:14


Tralala, aber oho

Ok, ich muss es zugeben. Ich bin der totale Glee-Fan. Für mich gibt es einfach nichts schöneres, als ein/e Musikserie/-film. Dabei kann der noch so schlecht sein - mir gefällt's einfach! Doch bei dieser sagenumwobenden Serie handelt es nicht nur um Außenseiter-Teenager die durch Gesang zu einander finden, sondern...obwohl, ja das beschreibt Glee doch schon so im Großen und Ganzen. Doch natürlich gibt es neben der Klischeehandlung auch noch weitere Handlungsstränge, Intrigen, Gemeinheiten und zahlreiche Teenagerverlobungen. Für mich ist dieser Erfolg, der diese Serie umgibt vor allem den vielseitigen Charakteren zu verdanken und dem wahnsinnigen Gesangs- und auch, meistens, Tanztalent, dass alle mitbringen. Auch wenn man beim dritten Rewatching feststellt, dass ungefähr alle drei Minuten ein neuer Song performt wird, immer mit zahlreichen Szenenwechseln. Doch während bei anderen musikalischen Fernsehinszenierungen die Musik willkürlich eingespielt wird und die Lieder oft nur die Handlung beschreiben, wird hier mit lustigen Kommentaren über das ständige Dasein der Musiker hergezogen. Generell ist Glee mit den schönen Liedern, Kostümen und natürlich auch Romanzen, eher eine Jugendserie, doch durch ansprechen verschiedener kontroverser Themen wie Sex, Schwangerschaften und Alkoholkonsum auch interessant für andere Generationen. Für mich gilt: Mit meiner Mutter, Schokolade und Glee im Fernseher, kann das nur ein guter Abend werden.
26.7.14 17:52


Mein Anfang

Mein Bruder meinte letztens, ok letztens ist relativ das ist schon ungefähr ein Monat her, zu mir:"Du hängst doch nur an deinem Computer rum und du schreibst gerne. Fang einen Blog an. Schreib über Serien, du machst ja nichts anderes außer dir Serien anzugucken. Starte ein Blog über Serien." Ich muss zugeben, leider, dass er Recht hat. Auch wenn es übertrieben ist zu sagen ich mache nichts anderes außer Serien zu gucken, es gibt schließlich auch noch Unmengen an Filmen auf meiner kleinen, vielleicht auch schon etwas größeren, To-Do-Film-und-Serien-Liste. Aber der Gedanke, vielleicht regelmäßig etwas zu schreiben über Sachen, die ich mir individuell aussuchen kann, blieb in meinem Kopf bestehen. Für über einen Monat und das bei meinem phänomenalen Kurzzeitgedächtnis! So wollte ich heute anfangen. Etwas schreiben über mein Anfangen regelmäßig etwas Schriftliches zu präsentieren, für all diejenigen die mich auf wundersame Weise vielleicht finden. Im Nirvana des Internets.
25.7.14 18:12





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung