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die vorteile davon ein mauerblümchen zu sein

Stephen Chbosky: "I walk around the school hallways and look at the people. I look at the teachers and wonder why they´re here. Not in a mean way. In a curious way. It´s like looking at all the students and wondering who´s had their heart broken that day ... or wondering who did the heart breaking and wondering why." 1999 - the perks of being a wallflower/vielleicht lieber morgen - das buch 2012 - the perks of being a wallflower/vielleicht lieber morgen - der film - logan lerman, emma watson und ezra miller Zusammenfassung: "Charlie ist gerade auf die High School gekommen, er ist ein Außenseiter, dafür aber ein intelligenter und lesebegieriger Schüler. Sein bester Freund hat letztes Jahr Selbstmord begangen und nun ist er auf sich allein gestellt, denn seine Schwester macht gerade ihren Abschluss und sein großer Bruder besucht jetzt das College. Charlie hat durch den kürzlichen Verlust und auch schon früher durch den Tod seiner geliebten Tante mentale Probleme, trotzdem findet er Freunde: Patrick und Sam, die in dem selben Jahrgang wie seine Schwester sind. Charlie verliebt sich in Sam und fängt an sein Leben zu genießen. Dabei beschreibt er seinen Alltag zu einem für den Zuschauer Fremden." Als ich vor zwei Jahren den Film geguckt hatte und mir Tränen über das Gesicht liefen, war ich überwältig. Und wie es der Zufall so wollte fand ich letztens, in Brighton, das Buch,natürlich im Original und wurde mal wieder umgehauen. Mir war gar nicht bewusst, wie groß der Unterschied war. 13 Jahre hat es gedauert, ehe der Film produziert wurde. Natürlich denkt man jetzt kommt das obligatorische "Das Buch war natürlich besser als der Film.", doch lässt sich das Ganze nicht wirklich so gut vergleichen. Das Buch hat nämlich ausschließlich die Briefe abgedruckt, in denen Charlie sein Leben beschreibt und seine Gefühlswelt, während der Film natürlich mehr auf die Handlung setzt. Insgesamt gefallen mir beide Werke, da sie eben so unterschiedlich sind und auch auf verschiedene Handlungen ihre Schwerpunkte setzten und da auch der Film das Drehbuch von dem genialen Stephen Chbosky hat, sind die Konversationen genauso gut im Buch wie im Film. Außerdem mit Logan Lerman und Emma Watson in den Hauptrollen, konnte das eigentlich nur gut werden.
5.8.14 21:40
 
Letzte Einträge: Ich glaube zu wissen oder weiß zu glauben?, Schulalltag, unangemessene Kreativität


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